Kommentar, Anklageschrift (original) und Reinschrift
Hier das Original des Gerichtes, (bis auf den Unterstrich).
Beweis der Anklage, darunter eine Reinschrift. 
Der ganze Aufwand ergibt sich durch die jetzt erlebten Angriffe von "noch immer Nationalsozialisten" 
und "noch immer Ungläubigen", deren Kopf man, wenn's ginge, noch mal in die "schöne alte Zeit"
stecken sollte.
Wer immer noch nicht begreift, was dieses Buch darstellen soll: 
Bis vor kurzem und auch jetzt noch stellen sich die Schuldigen aus der Zeit der "Braunen" als von
Gott geborene Unschuldslämmer dar.
Man kann sie vergessen, wenn ihre Schuld nur im Wissen bestand.
Man sollte sie aber öffentlich machen, wenn ihre Schuld in Mord und verursachten Qualen
bis in die heutige Zeit und noch länger dauern!
Dabei spricht man glaube ich auch von Kriegskindern und deren Kindern.
 Kommentar: Klaus Panitzky
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-4- 

verrichtet, dann aber weitere Arbeiten für sie abgelehnt. Deshalb sei 
sie ihm feindlich gesonnen. Der Angeklagte leugnet zu Unrecht. Beide 
Zeuginnen haben einen durchaus glaubwürdigen Eindruck gemacht.Ihre An- 
gaben waren klar und sicher. Sie haben ihre Aussagen mit dem Eide 
erhärtet. Dem Angeklagten ist nach seinem üblen Verhalten bei der Wehr- 
macht eine solche Einstellung, wie sie aus den bekundeten Äusserungen 
spricht,sehrwohl zuzutrauen. 
  Weitere Feststellungen über angeblich andere staatsfeind- 
liche Aussagen, die der Angeklagte zu seiner Ehefrau getan haben sollte, 
konnten nicht getroffen werden. Die Ehefrau des Angeklagten 
  >>>>            Elise Brose, die durch ihre Anzeige das vorliegende Verfahren in Gang             <<<< 
gebracht hat, hat in der Hauptverhandlung vor dem Strafsenat ihr Zeug- 
nis verweigert. Ferner erübrigte es sich den Versuch zu machen, die 
Ehefrau eines Bruders der Ehefrau des Angeklagten, die Zeugin Frau 
Olga Runkowski, noch zu vernehmen, die zur Hauptverhandlung nicht er- 
schienen war und die über angeblich auch noch den Angeklagten belasten- 
de Äusserungen als Zeugin benannt war. Denn die durch die Zeuginnen 
Frau Kerski und Frau Folgmann bekannten Äusserungen genügen bereits, 
um den Angeklagten zur schwersten Strafe zu verurteilen. 
  Der Angeklagte hat sich der Wehrkraftzersetzung nach § 5 
der Kriegssonderstrafrechtverordnung schuldig gemacht.Denn er hat öf- 
fentlich den Willen des Deutschen Volkes zur wehrhaften Selbstbehauptung 
zu lähmen oder zu zersetzen gesucht. Er  hat den Sturz der nationalsoziali- 
stischen Regierung, der Kraftquelle des deutschen Volkes im Kampf um sein 
Lebensrecht und die Erhaltung des Reiches angekündigt. Er hat die Fol- 
gen einer Niederlage , die maßloses Elend über unser Volk bringen 
würde, als harmlos dargestellt, als er sagte, dass Stalin kein schlech- 
ter Mann sei und nach dem Umschwung Frau Kerski so wohnen bleiben würde 
wie bisher und gute Zeiten erleben würde. Damit hat er das Ringen um den 
deutschen Sieg, zu dem jeder Deutsche alle seine Kräfte einsetzen 
möge,als überflüssig dargestellt,während er zu Frau Folgmann das Ringen 
um diesen Sieg als nicht erfolgversprechend bezeichnete. Mit seinen Wor- 
ten über die Auslieferung unseres Führers hat er sich zum Sprecher un- 
serer Feinde gemacht. Es bestand die Möglichkeit, dass durch die Worte 
des Angeklagten die Zuversicht und der Widerstandswille seiner Zuhörerin 
nen erschüttert werden konnte. Die Handlungen sind auch öffentlich ge- 
schehen, da durchaus die Möglichkeit bestand, dass die beiden Frauen 
die Worte des Angeklagten weiter erzählen würden. Alle diese Möglich 
keiten hat der Angeklagte ???annt und nicht abgelehnt. 
  Zur Wehrkraftzersetzung siehe § 5 ESStVO. 

WEITER IM BUCH >>>>>>

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Vorgänge und Kommentare


Die ersten Schritte
Die Menschen im Norden
Gedanken und Erfahrungen aus ferner Zeit und heute.

Wieviel Wege muß man gehen, um sein Ziel zu erreichen, was man sich einmal gestellt hat. Oder ist alles nur purer Zufall, der für jeden Menschen von uns bestimmt ist im Leben?
In meinem Fall muß ich sagen: Ich hatte weder Zukunftspläne noch ein gewisses Ziel vor Augen, sondern habe, wie jeder andere auch die ersten Jahre meines Lebens nur gelebt und mich meines Lebens erfreut.
Halt! Erfreut ist nicht das richtige Wort. Alles, was ich bis zum heutigen Tag erlebt habe, grenzte oft ans Übermenschliche, ans Unmenschliche.
Als Kind konnte ich jedoch nicht ahnen, was einmal in meinem Leben auf mich zukommen würde. Außerdem mußte ich fast ausschließlich mit jeder Situation alleine fertig werden. 
Ich war ein hundertprozentiges Kind, mit Stärken und Schwächen ausgestattet, die man auch im Allgemeinen von einem Kind erwartet.
In der Schule drückte ich mich herum und fand auch nichts Tolles, was mich hätte vom Sockel hauen könnte. 
An dieser Stelle könnte man sich eigentlich meine Autobiografie: "Sie nahmen mir meinen Vater", lesen.
Als ich dann im fortgeschrittenen Alter die Chance erhielt, ein Gedicht zu verfassen, erntete ich gleich den ersten Preis. Donnerwetter dachte ich: "Du hast das Gedicht alleine geschrieben und die anderen versuchten es gleich mit mehreren Personen. Verschämt, doch neidlos, mußten sie mir den Sieg gönnen, denn wer weiß, vielleicht war jemand unter ihnen, der gespürt haben muß, dass in mir noch mehr Potential steckte. Wer weiß?
Eine gute Tante von mir gab mir den Rat: "Schreibe um Himmels willen weiter, Mädchen!"
Ich befolgte den Rat der guten Tante und siehe da, es klappte auf Anhieb. Was ich bisher schon alles geschrieben habe, veröffentlicht und unveröffentlicht, weiß ich, selber nicht mehr so ganz genau. 
Viele Vorlesungen, von Nord bis Süd, habe ich bisher gehalten, dank eines bekannten Verlages, der mir die Bücher und alles Weitere ermöglicht hat.
Und als der Computer erfunden wurde, sah ich meine Chance gekommen, meine Werke zu veröffentlichen.
Natürlich Romane, die zu Herzen gehen und die der Leser oder die Leserin nicht eher aus der Hand legt, bis der Roman gelesen ist.
Auch zwei Sachbücher habe ich geschrieben. Das erste Buch: "Ostfriesische Geschichten und andere Erinnerungen", ist aus meinem Repertoire nicht mehr wegzudenken und ist auch wissenschaftlich aufgearbeitet worden.

Das zweite Sachbuch: "Sie nahmen mir meinen Vater!", ist ebenfalls wie eine Bombe eingeschlagen.
Doch lesen Sie selbst und überzeugen Sie sich, dass ich nicht übertrieben habe.
Wie war sie denn, die Zeit, der fünfziger Jahre?" Die Presse hat doch bis zum heutigen Tag, kaum etwas über die Nachkriegsjahre, geschweige von uns Kriegskindern berichtet. Von Hitlers Teufelleien wird fast täglich im Fernsehen berichtet und auch seine Handlanger (Mordgehilfen) durften noch lange nach dem Krieg hohe Ämter bekleiden, mit dabei: Bode, Hartmann, Wolf, Mews und viele weitere kleine Hitlers mehr. Liste liegt vor. Und das, obwohl Ämter, Geheimdienste und Presse fast alle von diesen skrupellosen Barbaren gewußt haben. Man hat nur auf den Tod der Mörder gewartet, damit man keinen dieser Verbrecher lebend vor Gericht stellen mußte. Nach ihrem Tod war ja alles viel leichter und man mußte sich nicht mehr so direkt mit ihren Scheußlichkeiten, die sie Anfang der vierziger Jahre verübt hatten, auseinandersetzen. 
Wie konnte es möglich sein, dass noch 2011 trotz der Beweise wer meinen Vater umgebracht hatte, niemand etwas davon wissen wollte. Die einzige politische Vereinigung, die dafür sorgte, dass ich eine Lesung im Kreistag Limburg, in Hadamar, halten durfte, waren die "LINKEN" und ein kleines Café. Alle anderen lehnten mit den Worten: "Das ist uns zu heiß", ab.
Alle vier Mörder, die ich hier aufgezählt habe, haben sich am Tod meines Vaters schuldig gemacht. Selbst als ich die Originalpapiere nachweisen konnte, wer die Mörder meines Vaters waren, wurde ich noch von Mitgliedern großer Parteien in Limburg an der Lahn, und einem ehemaligen Monheimer CDU-Politiker, der lieber seinen Mund hätte halten sollen, in Monheim beschimpft und beleidigt. Einschließlich, daß viele meiner Leserbriefe nicht veröffentlicht wurden.
Und so bin ich wieder bei meiner Autobiografie: "Sie nahmen mir meinen Vater". Hier kommt die Vergangenheit noch einmal zum Tragen.

In meinen anderen Romanen und Gedichten kommt die Liebe natürlich nicht zu kurz, denn es dreht sich fast ausschließlich alles im Leben um die Liebe. In einem meiner letzten Romane, "Geblendete Herzen", kommt die Liebe voll zum Tragen. Zwei Schwestern kämpfen um den gleichen Mann. Der Roman spielt sich in Adelskreisen ab. Schauplätze sind unter anderem die Deutschen Lande sowie Florenz. Hochdramatisch endet der Roman, denn die echte Liebe spielt hier ihre Macht aus.  
Der Roman "Anna-Meta" spielt im ostfriesischen und friesischen Raum. Anna-Meta, ein blutjunges Mädchen von 14 Jahren, bricht mit den Sitten und Gebräuchen ihres Heimatdorfes. Und das alles in den fünfziger Jahren, wo Sitte und Moral als höchstes Gut galten. Einige der hier beschriebenen Passagen haben sich damals tatsächlich so abgespielt, und dass unter den Augen einer gestrengen Dorfgemeinschaft.
Der Roman; "Der Fremde von Hallig Rüge", spielt auf einer fiktiven kleinen Hallig, inmitten des Wattenmeers. Der Fremde Lars Petersen wird bei stürmischer See direkt auf die Hallig gespült und muß sich dort mit den ihm fremden Menschen arrangieren. Dramatisch gestaltet sich auch dieser Roman. Trotzdem hat auch hier die Liebe ihre Hand im Spiel, allerdings nicht so, wie im Allgemeinen erwartet wird. 
 Der Roman: "Die Bräutigamseiche" spielt in der Lüneburger Heide und vereint alles in sich, was Herzen höher schlagen läßt. Unter anderem spielt eine Bräutigamseiche eine steuernde Rolle in dem Zwist, der sich unter adeligen Gutsbesitzern abspielt. Zwei Nachbarskinder finden erst durch ihre eigenen Schicksale endlich wieder zueinander. Spannend von Anfang bis zum Ende.
Der Roman "Land unter dem Wind" spielt in Schleswig-Holstein. Der Roman beginnt 1939 und endet in die Gegenwart, Knut Janssen, ein stolzer Holsteiner Landwirt spielt die Hauptrolle dieses lebensnahen Romanes. Der "Zweite Weltkrieg" und seine Folgen kommen hier ebenso zum Tragen, wie auch die Liebe der Kinder des Landwirtes, der mit ihren Liebschaften nicht einverstanden ist.
Dieser Roman ist für diejenigen gedacht, die die raue Küste und deren Menschen lieben. Wer sich mit der Einsamkeit und der Gradlinigkeit dieser Menschen arrangiert, kommt voll auf seine Kosten, zumal auch hier etliche Wahrheiten das Geschehen steuern.
Meine Gedichtsbände sprechen so ihre eigene Sprache.
Von der Romantik bis zur Moderne, von einfühlsamen bis lebensbejahenden Gedichten, alles, jede Sparte des zu lebenden Lebens ist hier vertreten.
Ich selber bin der größte Fan meiner eigenen Gedichte, doch, das war nicht immer so. Erst mit der Zeit wurde ich auf meine Gedichte aufmerksam und mit der Zeit verstand ich auch den Sinn der Gedichte. Heute stöbere ich fast täglich in meinen Werken. Weitere werden folgen. 
Auch Kindergeschichten, Märchen und Gedichte warten noch auf die Veröffentlichung. 
Einer meiner kleinen Enkel kann die Zeit nicht abwarten, bis mein erstes Kinderalbum: "Der kleine Stern und seine Freunde", erscheint. Hier wird von einem kleinen Stern die Geschichte bunt gemixt. Er wacht oben am Himmel über die Erde und erzählt über seine Erlebnisse mit Menschen und Tieren und seinen Freunden.

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