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Die ersten Schritte
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Die Menschen im Norden
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Gedanken und Erfahrungen aus ferner Zeit und heute.
Wieviel Wege muß man gehen, um sein Ziel zu erreichen, was man
sich einmal gestellt hat. Oder ist alles nur purer Zufall, der für
jeden Menschen von uns bestimmt ist im Leben?
In meinem Fall muß ich sagen: Ich hatte weder Zukunftspläne
noch ein gewisses Ziel vor Augen, sondern habe, wie jeder andere auch die
ersten Jahre meines Lebens nur gelebt und mich meines Lebens erfreut.
Halt! Erfreut ist nicht das richtige Wort. Alles, was ich bis zum heutigen
Tag erlebt habe, grenzte oft ans Übermenschliche, ans Unmenschliche.
Als Kind konnte ich jedoch nicht ahnen, was einmal in meinem Leben
auf mich zukommen würde. Außerdem mußte ich fast ausschließlich
mit jeder Situation alleine fertig werden.
Ich war ein hundertprozentiges Kind, mit Stärken und Schwächen
ausgestattet, die man auch im Allgemeinen von einem Kind erwartet.
In der Schule drückte ich mich herum und fand auch nichts Tolles,
was mich hätte vom Sockel hauen könnte.
An dieser Stelle könnte man sich eigentlich meine Autobiografie:
"Sie nahmen mir meinen Vater", lesen.
Als ich dann im fortgeschrittenen Alter die Chance erhielt, ein Gedicht
zu verfassen, erntete ich gleich den ersten Preis. Donnerwetter dachte
ich: "Du hast das Gedicht alleine geschrieben und die anderen versuchten
es gleich mit mehreren Personen. Verschämt, doch neidlos, mußten
sie mir den Sieg gönnen, denn wer weiß, vielleicht war jemand
unter ihnen, der gespürt haben muß, dass in mir noch mehr Potential
steckte. Wer weiß?
Eine gute Tante von mir gab mir den Rat: "Schreibe um Himmels willen
weiter, Mädchen!"
Ich befolgte den Rat der guten Tante und siehe da, es klappte auf Anhieb.
Was ich bisher schon alles geschrieben habe, veröffentlicht und unveröffentlicht,
weiß ich, selber nicht mehr so ganz genau.
Viele Vorlesungen, von Nord bis Süd, habe ich bisher gehalten,
dank eines bekannten Verlages, der mir die Bücher und alles Weitere
ermöglicht hat.
Und als der Computer erfunden wurde, sah ich meine Chance gekommen,
meine Werke zu veröffentlichen.
Natürlich Romane, die zu Herzen gehen und die der Leser oder die
Leserin nicht eher aus der Hand legt, bis der Roman gelesen ist.
Auch zwei Sachbücher habe ich geschrieben. Das erste Buch: "Ostfriesische
Geschichten und andere Erinnerungen", ist aus meinem Repertoire nicht mehr
wegzudenken und ist auch wissenschaftlich aufgearbeitet worden.
Das zweite Sachbuch: "Sie nahmen mir meinen Vater!", ist ebenfalls wie
eine Bombe eingeschlagen.
Doch lesen Sie selbst und überzeugen Sie sich, dass ich nicht
übertrieben habe.
Wie war sie denn, die Zeit, der fünfziger Jahre?" Die Presse hat
doch bis zum heutigen Tag, kaum etwas über die Nachkriegsjahre, geschweige
von uns Kriegskindern berichtet. Von Hitlers Teufelleien wird fast täglich
im Fernsehen berichtet und auch seine Handlanger (Mordgehilfen) durften
noch lange nach dem Krieg hohe Ämter bekleiden, mit dabei: Bode, Hartmann,
Wolf, Mews und viele weitere kleine Hitlers mehr. Liste liegt vor. Und
das, obwohl Ämter, Geheimdienste und Presse fast alle von diesen skrupellosen
Barbaren gewußt haben. Man hat nur auf den Tod der Mörder gewartet,
damit man keinen dieser Verbrecher lebend vor Gericht stellen mußte.
Nach ihrem Tod war ja alles viel leichter und man mußte sich nicht
mehr so direkt mit ihren Scheußlichkeiten, die sie Anfang der vierziger
Jahre verübt hatten, auseinandersetzen.
Wie konnte es möglich sein, dass noch 2011 trotz der Beweise wer
meinen Vater umgebracht hatte, niemand etwas davon wissen wollte. Die einzige
politische Vereinigung, die dafür sorgte, dass ich eine Lesung im
Kreistag Limburg, in Hadamar, halten durfte, waren die "LINKEN" und ein
kleines Café. Alle anderen lehnten mit den Worten: "Das ist uns
zu heiß", ab.
Alle vier Mörder, die ich hier aufgezählt habe, haben sich
am Tod meines Vaters schuldig gemacht. Selbst als ich die Originalpapiere
nachweisen konnte, wer die Mörder meines Vaters waren, wurde ich noch
von Mitgliedern großer Parteien in Limburg an der Lahn, und einem
ehemaligen Monheimer CDU-Politiker, der lieber seinen Mund hätte halten
sollen, in Monheim beschimpft und beleidigt. Einschließlich, daß
viele meiner Leserbriefe nicht veröffentlicht wurden.
Und so bin ich wieder bei meiner Autobiografie: "Sie nahmen mir meinen
Vater". Hier kommt die Vergangenheit noch einmal zum Tragen.
In meinen anderen Romanen und Gedichten kommt die Liebe natürlich
nicht zu kurz, denn es dreht sich fast ausschließlich alles im Leben
um die Liebe. In einem meiner letzten Romane, "Geblendete Herzen", kommt
die Liebe voll zum Tragen. Zwei Schwestern kämpfen um den gleichen
Mann. Der Roman spielt sich in Adelskreisen ab. Schauplätze sind unter
anderem die Deutschen Lande sowie Florenz. Hochdramatisch endet der Roman,
denn die echte Liebe spielt hier ihre Macht aus.
Der Roman "Anna-Meta" spielt im ostfriesischen und friesischen Raum.
Anna-Meta, ein blutjunges Mädchen von 14 Jahren, bricht mit den Sitten
und Gebräuchen ihres Heimatdorfes. Und das alles in den fünfziger
Jahren, wo Sitte und Moral als höchstes Gut galten. Einige der hier
beschriebenen Passagen haben sich damals tatsächlich so abgespielt,
und dass unter den Augen einer gestrengen Dorfgemeinschaft.
Der Roman; "Der Fremde von Hallig Rüge", spielt auf einer fiktiven
kleinen Hallig, inmitten des Wattenmeers. Der Fremde Lars Petersen wird
bei stürmischer See direkt auf die Hallig gespült und muß
sich dort mit den ihm fremden Menschen arrangieren. Dramatisch gestaltet
sich auch dieser Roman. Trotzdem hat auch hier die Liebe ihre Hand im Spiel,
allerdings nicht so, wie im Allgemeinen erwartet wird.
Der Roman: "Die Bräutigamseiche" spielt in der Lüneburger
Heide und vereint alles in sich, was Herzen höher schlagen läßt.
Unter anderem spielt eine Bräutigamseiche eine steuernde Rolle in
dem Zwist, der sich unter adeligen Gutsbesitzern abspielt. Zwei Nachbarskinder
finden erst durch ihre eigenen Schicksale endlich wieder zueinander. Spannend
von Anfang bis zum Ende.
Der Roman "Land unter dem Wind" spielt in Schleswig-Holstein. Der Roman
beginnt 1939 und endet in die Gegenwart, Knut Janssen, ein stolzer Holsteiner
Landwirt spielt die Hauptrolle dieses lebensnahen Romanes. Der "Zweite
Weltkrieg" und seine Folgen kommen hier ebenso zum Tragen, wie auch die
Liebe der Kinder des Landwirtes, der mit ihren Liebschaften nicht einverstanden
ist.
Dieser Roman ist für diejenigen gedacht, die die raue Küste
und deren Menschen lieben. Wer sich mit der Einsamkeit und der Gradlinigkeit
dieser Menschen arrangiert, kommt voll auf seine Kosten, zumal auch hier
etliche Wahrheiten das Geschehen steuern.
Meine Gedichtsbände sprechen so ihre eigene Sprache.
Von der Romantik bis zur Moderne, von einfühlsamen bis lebensbejahenden
Gedichten, alles, jede Sparte des zu lebenden Lebens ist hier vertreten.
Ich selber bin der größte Fan meiner eigenen Gedichte, doch,
das war nicht immer so. Erst mit der Zeit wurde ich auf meine Gedichte
aufmerksam und mit der Zeit verstand ich auch den Sinn der Gedichte. Heute
stöbere ich fast täglich in meinen Werken. Weitere werden folgen.
Auch Kindergeschichten, Märchen und Gedichte warten noch auf die
Veröffentlichung.
Einer meiner kleinen Enkel kann die Zeit nicht abwarten, bis mein erstes
Kinderalbum: "Der kleine Stern und seine Freunde", erscheint. Hier wird
von einem kleinen Stern die Geschichte bunt gemixt. Er wacht oben am Himmel
über die Erde und erzählt über seine Erlebnisse mit Menschen
und Tieren und seinen Freunden.
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